Blog

05.12.2015: Neuzugänge

Neuzugänge

Wieder einmal sind ein paar neue Sachen hinzugekommen:

  • NEC PC Engine, komplett inkl. OVP
  • Schneider Tower AT System 202 (defekt)
  • IBM PC-DOS 4.01, noch neu/verschweißt
  • Amiga CD32 inkl. Netzteil, Joypad und Video-Kabel
  • WLAN-Karte von Linksys für Amiga 600/1200
  • Commodore MPS 803 Nadeldrucker für C64
  • 2 LaserCards (mehr dazu später)

Außerdem habe ich mir noch eine SMD Rework Station gegönnt. ;)

Schlagworte: Allgemein

31.10.2015: Schneider VGA AT System 70 CEG - Hardware-Upgrade

Schneider VGA AT System 70 CEG - Hardware-UpgradeSchneider VGA AT System 70 CEG - Hardware-Upgrade

Ich hatte mal wieder Zeit, mich meinem Schneider VGA AT System 70 CEG zu widmen. Zwei der geplanten Upgrades an der CPU-Karte sind nun umgesetzt: 16 MHz und FPU. Um das System mit 16 MHz laufen zu lassen, habe ich die CPU ersetzt (80286 von Harris, bis 20 MHz) und den Quarz gegen einen mit 32 MHz getauscht. Den Quarz habe ich dabei direkt gesockelt. Im BIOS muss dann nur noch der Takt des Busses auf den halben CPU-Takt gesetzt werden. Mit 16 MHz fühlt sich das System sehr flott an – mehr geht mit dem Chipsatz aber auch nicht.

Mit der FPU war es etwas komplizierter. Ich habe mich für einen i80287XL entschieden, der so ziemlich schnellsten FPU, die man einem 80286 gönnen kann. Leider hebt diese die 2/3-Taktung intern auf, ist selbst aber nur für max. 12,5 MHz ausgelegt. Daher war es nötig, einen zweiten Quarz für die FPU einzulöten (25 MHz; zum Glück blieb der beim CPU-Upgrade übrig) und den Jumper links neben dem FPU-Sockel umzustecken, damit die FPU ihren Takt auch vom zweiten Quarz bekommt. Sicherheitshalber bekam die FPU noch einen kleinen Kühlkörper, da die doch schon einiges an Wärme produziert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Fast 80 Mal so viele Whetstones wie ein IBM PC-XT!

Schlagworte: DOS, PC, Schneider

16.10.2015: Neuzugänge der letzten Wochen

Neuzugänge der letzten Wochen

Auch im September und Oktober hat sich wieder einiges angesammelt. Diesmal kam vor allem Zubehör für meine beiden Amiga 600 hinzu, u.a.:

  • ACA-620 (für meinen zweiten A600)
  • PCMCIA SRAM-Karte mit 2 MB
  • PCMCIA Netzwerkkarte von 3Com
  • 10 Päckchen nagelneuer DD-Disketten

Dann noch etwas Atari ST-Zeugs:

  • Atari 520 ST+ mit ROM-TOS 1.00
  • Atari SM124 Monochrom-Monitor von Oktober 1985
  • Diverse Handbücher

Und zu guter letzt:

  • Eine Kiste mit Microsoft SideWinder-Joysticks
  • Abdeckhaube für C64 II
  • Philips TFT-TV 15PFL4122/10, an den man so ziemlich alles anstöpseln kann
  • Eine "Innovation SSI-2001" 8-bit ISA-Soundkarte

Fotos und weitere Infos zu einigen Sachen folgen...

Schlagworte: Allgemein

12.09.2015: Der ultimative Amiga 600, Teil 2

Der ultimative Amiga 600, Teil 2Der ultimative Amiga 600, Teil 2Der ultimative Amiga 600, Teil 2Der ultimative Amiga 600, Teil 2Der ultimative Amiga 600, Teil 2Der ultimative Amiga 600, Teil 2

Nach vielen Wochen Teile bestellen, Basteln und Testen ist mein erster Amiga 600 am Ende seiner Aufrüstphase angekommen. Die finale Ausstattung ist nun wie folgt:

  • Mainboard Rev. 1.5 (neue Elkos)
  • Kickstart 3.1 (40.63)
  • Nach außen gelegter CF-Adapter mit LED-Fix als Festplatte
  • Turbokarte M-Tec T-630 (von außen abschaltbar)
  • CPU: 68030 inkl. MMU, 40 MHz
  • FPU: 68882, 40 MHz
  • 4 MB Fast-RAM
  • Chip-RAM-Erweiterung A604n + RTC-Modul
  • Indivision ECS
  • MP3@64 am A604n-Clockport
  • Workbench 3.1 + BetterWB 4.0

Auf USB habe ich nach gründlicher Überlegung verzichtet, so auch auf eine Aufrüstung der M-Tec T-630 auf 8 MB Fast-RAM, da ich keine eindeutigen Infos dazu finden konnte, wie sich das auf den PCMCIA-Slot auswirkt. Wie geplant habe ich jedoch ein MP3@64-Modul verbaut, so dass der A600 im Hintergrund MP3-Dateien abspielen kann. Hierzu nutze ich AmigaAMP mit einem MHI-Wrapper. Der Ton wird direkt über die Audio-Ausgänge des Amigas ausgegeben. Dank der Indivision ECS kann der A600 ohne Umwege direkt an einem VGA-Monitor betrieben werden. Auch die SysInfo-Werte können sich sehen lassen. :)

Schlagworte: Amiga, Commodore

05.08.2015: Der ultimative Amiga 600

Der ultimative Amiga 600

Als der Amiga 600 damals rauskam, war er ein ziemlicher Flop und blieb größtenteils unbeachtet. Heute hingegen ist er aufgrund seiner Kompaktheit bei Sammlern und Retro-Zockern gleichermaßen beliebt. Mit wenig Aufwand lässt sich aus einem Amiga 600 z. B. eine sehr gute Basis für WHDLoad machen.

In meiner Sammlung befinden sich derzeit zwei Amiga 600. Einen davon besitze ich seit 1997. Dieser wurde immer mal wieder aufgerüstet und hat schon einiges durchgemacht. Vor kurzem habe ich nun begonnen, aus bereits vorhandenen und neu gekauften Erweiterungen einen ultimativen Amiga 600 zu bauen. Aktueller Stand:

  • Mainboard Rev. 1.5 (neue Elkos)
  • Kickstart 3.1
  • Nach außen gelegter CF-Adapter als Festplatte
  • Turbokarte M-Tec T-630 (abschaltbar)
  • CPU: 68030, 40 MHz
  • FPU: 68882, 40 MHz
  • 4 MB Fast-RAM
  • Chip-RAM-Erweiterung A604n + RTC-Modul
  • Indivision ECS

Das ist schon eine ganz ordentliche Konfiguration, aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Die M-Tec T-630 werde ich mit weiteren 4 MB Fast-RAM bestücken, so dass am Ende 2 MB Chip-RAM + 8 MB Fast-RAM vorhanden sind – das sollte für so ziemlich alles ausreichen, was man mit einem ECS-Amiga machen kann. Auch für die beiden freien Clockports der A604n habe ich Pläne: An den ersten kommt ein MP3@64-Modul, an den zweiten ein USB-Controller. Wobei ich mir beim USB-Controller nicht ganz sicher bin, da irgendwie doch ziemlich unnötig. Mal sehen...

Schlagworte: Amiga, Commodore

« Neuere Einträge
Seite 3
Ältere Einträge »